Positiver Nachweis des Geflügelpestvirus bei Wildgänsen im Landkreis Celle

Veterinäramt sieht derzeit von Aufstallungsanordnung ab und verweist auf Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen

Celle (lkc.) Seit Jahresbeginn wurden sowohl im Stadtgebiet als auch in Oldau zwei Wildgänse aufgefunden, die sich in der Untersuchung auf das Geflügelpestvirus als positiv herausgestellt haben.

Von Juni 2022 an wurden in Deutschland insgesamt über 310 Wildvögel positiv auf das Geflügelpestvirus untersucht. Über den Sommer wurde das Virus vornehmlich in Seeschwalben, Tölpeln und Möwenvögeln nachgewiesen, mit Beginn des Herbstvogelzuges wieder vermehrt in verendeten Wildgänsen.

Anders als in den Vorjahren ist das Geflügelpestvirus in den letzten beiden Sommern nicht mit den Zugvögeln verschwunden, sondern in den heimischen Wildvögeln verblieben. Mittlerweile ist davon auszugehen, dass das Virus in den heimischen Wildvögeln ein Reservoir gefunden hat. Somit stellt sich das gesamte Geschehen als ganzjährig und endemisch dar. Von einer Aufstallungsanordnung wird nach derzeitiger Risikobewertung unter anderem aus diesem Grund noch abgesehen.

Zur vollständigen Mitteilung des LK Celle

Abschied nehmen: Der Weihnachtsbaum 🎄

Terminerinnerung!

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2023 holt der Zweckverband Abfallwirtschaft Celle in Stedden die ausgedienten Weihnachtsbäume ab.

Das ist – wie immer – zu beachten:

  • Weihnachtsbaum am Abholtag bitte bis 6 Uhr ohne Schmuck / Verpackung am Straßenrand bereitlegen.
  • Ist Ihr Baum größer als 1,60 m, sägen Sie ihn bitte einmal durch.
  • Bäume mit mehr als 10 cm Stammdurchmesser können wir aus technischen Gründen nicht entsorgen.
  • Pro Haushalt kann nur 1 Weihnachtsbaum zur Abholung bereit gestellt werden.
  • Die Weihnachtsbaum-Anlieferung auf den Entsorgungsanlagen ist bis zum 28.2. kostenfrei.

🎬 Zum Schluss: Niedersachsens Jahresrückblick 2022 (NDR) und Deutschlandwetter 2022 (DWD)

Zusammenfassung des vierteiligen Niedersächsischen Jahresrückblicks 2022 der Regionalsendung „Hallo Niedersachsen“ (NDR)

„Deutschland erlebt eines der zwei wärmsten Jahre und einen Sonnenscheinrekord“ titelt der Deutsche Wetterdienst (DWD) zurückblickend auf das Wettergeschehen im Jahr 2022.

„Deutschland erlebte 2022 ein außergewöhnliches Wetterjahr. Der Temperaturrekord des Jahres 2018 von 10,5 Grad Celsius wurde zumindest eingestellt. Erst die abschließende Auswertung aller Stationsdaten des nationalen Wetterdienstes Anfang Januar wird zeigen, ob 2022 das wärmste Jahr seit Messbeginn war. Einen neuen Rekord gab es bei der Sonnenscheindauer…“ melden die Offenbacher Meteorologen.

Bild von Robert auf Pixabay

„Im zweitgrößten Flächenland Niedersachsen erreichte die Jahresmitteltemperatur ungewöhnliche 10,7 °C (8,6 °C). Dazu fielen 635 l/m² (746 l/m²). Mitte Februar fegten Stürme über die Region und produzierten teils schwere Orkanböen an den Küsten. Ruhe und Rekordsonnenschein schenkte der März. Heiß wurde es im Juli, als am 20.7. in Barsinghausen-Hohenbostel, 20 km westlich von Hannover, mit 40,0 °C sogar ein neuer Bundeslandrekord aufgestellt wurde. Anschließend setzte der drittwärmste Herbst nach, ehe in der zweiten Dezemberdekade Väterchen Frost die Muskeln spielen ließ. Im ganzen Jahr kam die Sonne rund 1940 Stunden (1456 Stunden) zum Vorschein…“

Zur vollständigen Pressemitteilung des DWD zum Thema geht es hier

Auf ein Neues! Rutschen Sie gut ins neue Jahr! 🥂😉

🎬-Tipp: ZDF – Album 2022 – Bilder eines Jahres

2022 – ein Jahr für die Geschichtsbücher, denn es war das Jahr der Zeitenwende.

Mit dem Überfall auf die Ukraine bringt Moskau den Krieg zurück nach Europa und löst eine massive Flüchtlingswelle aus. Dem demokratischen Westen erklärte der Kreml den Energiekrieg, Gas- und Strompreise explodieren, die Inflation verängstigt die Verbraucher. Gewaltige Hilfsprogramme werden auf den Weg gebracht, um die Bürger zu unterstützen.

In Großbritannien steht das Königshaus im Focus. Erst großer Jubel anlässlich des 70. Thronjubiläums, doch einige Monate später stirbt die Monarchin mit 96 Jahren.

Gletscherschmelze, Sintfluten und Feuersbrunst: Der Klimawandel ist nicht mehr zu übersehen. Kartoffelbrei wird zur Waffe im Klimakonflikt.

Mit Klick ins Bild zum Video…

Corona verliert seinen Schrecken – nur China hält starr an seiner Radikalkur fest, auch während der Olympischen Winterspiele.

Elon Musk kauft Twitter, die Chinesen kaufen ein Stück Hamburger Hafen, die Demokraten holen bei den Midterms wieder die Mehrheit im Senat, obwohl ihnen eine krachende Niederlage prognostiziert wurde.

Die EM der Fußballfrauen bricht alle Zuschauerrekorde, die Wüsten-WM in der Adventszeit bleibt bis zuletzt umstritten.

Sendetermine: 26.12.2022 – 19:15 Uhr, 31.12.2022, 00:50 Uhr
ZDF-Mediathek

🎬-Tipp: ARD-Jahresrückblick 2022

Screenshot: ARD-Mediathek

SVO informiert live zur Energiekrise

Mit Klick ins Bild zur vollständigen Meldung…

Winser Geschichtsblätter mit „Adventsrabatt“ erhältlich

Quelle: Gemeinde Winsen (Aller)

Bundesweiter Warntag 2022

„Der nächste bundesweite Warntag findet am 8. Dezember 2022 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.

Ab 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps. Beim Warntag wird zudem Cell Broadcast zum ersten Mal getestet. Cell Broadcast ist eine Warnnachricht, die direkt aufs Handy geschickt wird. Mit keinem anderen Warnmittel können wir mehr Menschen erreichen. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Nachricht erhalten, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Hier finden Sie dazu mehr Informationen…“

Text und Grafik: BBK

LK Celle: Transparenz bei Bahnausbau notwendig

Hauptverwaltungsbeamten und Landrat brechen Sitzung mit Bahn ab

CELLE (lkc). Landrat Axel Flader, Celles Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge, sowie die Bürgermeisterinnen der Stadt Bergen, Claudia Dettmar-Müller, und der Gemeinde Südheide, Katharina Ebeling, und Eschedes Bürgermeister Heinrich Lange haben am Mittwochnachmittag eine Infoveranstaltung der Deutschen Bahn zum Trassenausbau vorzeitig verlassen, weil sehr deutlich wurde, dass nicht alle Details, die für einen offenen und ehrlichen Austausch notwendig sind, transparent dargestellt werden…“

Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, using OpenStreetMap data, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34117410

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