Stedden

775 Jahre Stedden – Bilder, deren…

…Ursprungs-Blog eher nicht verraten werden sollte, finden Sie hier

Schweigen Sie bitte jetzt!  😉

„Sags mit deinen Worten“

Der lieben Emily: Danke für die Idee, die ich leicht abgewandelt übernehme!

Die Gelegenheit scheint günstig, der Moment so ähnlich wie eine seltene Sonnenfinsternis:

Der „Webmaster“ dieses Blogs/dieser Website ist aus beruflichen Gründen an mindestens drei von sieben Wochentagen eben nicht vor Ort in Stedden.
Aber Sie – als Steddener – vielleicht an sieben von sieben Tagen!

Mit diesem Vorteil können Sie – bei Interesse – Ihre tagesaktuelle News (natürlich „objektiv“ ;-)) zum Thema „Stedden“ für die Leser bereitstellen.

Bei Interesse übermitteln Sie – als Steddener – bitte einfach Ihre E-Mail an die redaktion@stedden.de mit einem kleinen Hinweis im Betreff…

775 Jahre Stedden – Video und Bilder

Auf der Website der „Schlepperfreunde Wolthausen“ haben unsere Freunde aus der benachbarten Ortschaft diverse, schöne Bilder und ein Video zum Thema eingestellt.

Die Schlepperfreunde von Wolthausen

Hier zu finden…

Mit Dank an Isolde Sommer für den schnellen Hinweis!

775 Jahre Stedden – Noch mehr Bilder…

…zum Fest unserer Dorfgemeinschaft sind bereits angekündigt:

Isolde Sommer und Dr. Jürgen Parey haben sich freundlicherweise bereit erklärt, weitere Bilder für die Website/den Blog bereitzustellen/zu übermitteln.
Aus „technischen Gründen“ (der mangelhaften DSL-Geschwindigkeit geschuldet) werden die Fotos jedoch erst zu Beginn der kommenden Kalenderwoche hier zu sehen sein. Bitte haben Sie ein wenig Geduld! Es wird sich ganz sicher lohnen 😉

775 Jahre Stedden – Weitere Bilder…

Von Dr. Norbert Prauser stammt die folgende Bildstrecke vom 2. Veranstaltungstag, die Sie hier bewundern können…

Vielen Dank für die superschnelle Bereitstellung!

775 Jahre Stedden – Erste Bilder…

Die ersten Bilder zur 775 Jahr Feier Steddens sind jetzt „online“!

Hier können den Aufbau des Wetterschutzhäuschens für die Steddener Jugend nachverfolgen…
Mit Dank an Christine und Thomas Rust für die Bereitstellung.

In eigener Sache – 775 Jahre Stedden – Fotos und mehr…

Sehr zurecht vermissen sie als Leser dieses Blogs und der Website von Stedden weitere Meinungen, Bilder und mehr zur 775 Jahr Feier der Ortschaft.

Versprochen: Folgt!

Im Moment stehen Bilder zum Aufbau des „Schlechtwetterunterstandes für die Steddener Jugend“ – fotografiert von Familie Thomas Rust – und erste Bilder zur 775 Jahr Feier – bereitgestellt von Dr. Norbert Prauser, (z. T. schon in einem Artikel „eingebaut“)  – zur Einstellung auf stedden.de bereit.
Bitte haben sie ein wenig Geduld! Der Tag der Redaktion von stedden.de hat eben auch nur 24 Stunden 😉

Für Foto-/Videographen, Autoren oder aber auch „nur“ Kommentatoren, gilt:

„Sie sind herzlich willkommen!* 

Mitmachen zählt!

* – Bilder übermitteln sie bitte per E-Mail. Optimal im jpeg-Format mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pxl. Alle anderen Formate sind natürlich auch willkommen. Sie können natürlich auch die Übermittlung persönlich/per Post (auf CD/DVD) wählen.

* – Video – Bitte übermitteln sie keine Videos per E-Mail (wegen der geringen Bandbreite in Stedden).

* – Meinungen – Nun ja: Offenbar muss (in Stedden) einfach ‚mal Jemand einen Anfang machen und auf „Kommentar schreiben“ klicken. Nur Mut…

Und: Unsere Steddener Website hat – egal in welcher Form (Website/“Homepage“/Blog) – Platz „ohne Ende“ für ihre Beiträge…

775 Jahre Stedden – Das Fest (Teil 2 von 2)

© Dr. Norbert Prauser

Die Steddener haben sich ‚was einfallen lassen!
 
Das zeigte der Umzug zu Beginn des 2ten Tages der Feierlichkeiten zum 775-jährigen Bestehens der Ortschaft, der die Zuschauer begeisterte.
Wiederum hatte der „Wettergott“ ein Einsehen und bot den Beteiligten Sommerliches vom Feinsten.
Für diesen Veranstaltungsteil waren im Vorfeld verschiedene Straßen des Ortes zu einem „Ortsteil zusammengefasst“ und die dortigen Einwohner gebeten worden, ihren Teil zur Steddener Geschichte mit einer guten Idee zu präsentieren.

Das war, allen Beteiligten – ohne Zweifel – perfekt gelungen!

© Dr. Norbert Prauser

Ob Mittelalterliches aus der Kirchengeschichte, Flößer, Jäger und Sammler, Züchter und Bauern: Die ganze Bandbreite der Steddener Historie war vertreten. Die Wolthäuser „Schlepperfreunde“ bereicherten zudem mit ihren perfekt restaurierten, historischen Fahrzeuge nicht nur den Umzug, sondern mit ihrer Ausstellung der Fahrzeuge die gesamte Veranstaltung. (Die Freunde aus dem benachbarten Ortsteil hatten es sich übrigens, zur Freude vieler Zuschauer mit ihren zu Wohnwagen umgebauten Bauwagen über das Wochenende auf dem Hof „Neims [Rust]“ gemütlich gemacht).

Über den Nachmittag waren Leckereien vom Grill, die Kaffeetafel mit selbst gebackenen, leckeren Kuchen der Renner, wenn es um kulinarische Genüsse ging.
Die einzelnen Straßenzüge boten den Zuschauern kleine Spiele.
Höhepunkt, jedenfalls und/oder nicht nur für die jugendlichen Fußballer Steddens, war das obligatorische Spiel „Jung gegen Alt“, dass die „Alten“ respektvoll erstmals nach 10 Jahren mit 2:3 verloren und das Nachmittagsprogramm beendete.

Die „Tiffanys“, eigens engagierte Musikband, hatte zu Beginn des Abendprogramms sichtlich Mühe, die Feiernden für einen Tanz auf dem Parkett zu begeistern. Das lag allerdings an den (noch) deutlich unangehem warmen Temperaturen im Zelt: Draußen saß es sich einfach viel gemütlicher.
Mit sinkenden und damit „bewegungsfreundlicheren“ Temperaturen stieg dann allerdings die Zahl der Begeisterten/Zuschauer/Zuhörer/Aktiven (Tänzer) schnell an, ohne bis zum Schluß der Veranstaltung erkennbar abzuebben.
Nach einer (nicht repräsentativen Umfrage ;-)) gibt es für die Musiker 5 von 5 Sternen! Das war allererste Klasse!

Mit einem gut besuchten Frühstückstreffen auf dem Festzelt begann dann am Sonntag gegen 10:00 Uhr der letzte Tag der Jubiläumsfeier.
Hier – und nicht nur hier – wurde noch einmal deutlich, dass die gesamte „Mannschaft“ vom „Gut Holtau“ eine perfekte Arbeit geleistet hat.

Mit einem abschließenden, gut besuchten Gottesdienst, direkt am Steddener Bootsanleger unter freiem Himmel, beendete Pastor Matthias Riemann, in einer nachdenklichen, aber auch launigen Botschaft an die Zuhörer, mit Unterstützung des Singkreises Stedden, das Fest zum 775sten.

Das ist Stedden! 😉

 

775 Jahre Stedden – Das Fest (Teil 1 von 2)

Am Freitagabend, 20.08.2010, wurden die Feierlichkeiten zum 775-jährigen Bestehen der Ortschaft mit einem Empfang für Steddener und geladenen Gäste gegen 18:00 Uhr begonnen.

Das Wetter meinte es sehr gut mit den Feiernden: Bei sommerliche Temperaturen und einem nahezu wolkenfreien, blauen Himmel konnte der Steddener Teil des Ortsrates Wolthausen/Stedden die rund 200 Teilnehmer zur Veranstaltung am Eingang des Festzelt begrüßen.

Der stellvertretende Ortsbürgermeister, Graf Gero von Hardenberg, eröffnete das dreitägige Fest mit seiner Ansprache. In einer Schweigeminute wurde des gerade verstorbenen Winser Bürgermeister Wilfried Hemme gedacht.

Durch musikalische Beiträge der Jagdhornbläser des Hegerings Winsen und des Steddener Singkreises aufgelockert, folgten Wortbeiträge des MdB Henning Otte, der stellv. Bürgermeisterin von Winsen (Aller), Gertrud Reimchen, des Ortsbürgermeisters der Ortsteile Wolthausen/Stedden, Christian Peters, und schließlich der Heimatpflegerin Steddens, Friederike Schiedung.

In einem anschließenden, lockeren „Schlagabtausch“ sorgten alte und junge Steddener unter dem Motto „Düt und Dat [„Dies und das“]“ mit so manchen Geschichten und Anekdoten für nachdenkliche Momente, Lacher und jede Menge Applaus.

Übrigens hatte sich zum Schluß des 1. Veranstaltungstages – weitgehend unbemerkt – eine kleine Truppe unbekannter, junger Männer aus Schleswig-Holstein unter die Gäste „gemogelt“.
Deren Motto war allerdings ein mehrtägiger „Junggesellenabschied“…

Das ist Stedden! 😆

Teil 2 am Sonntagabend…

Nachtrag: Die CZ, die Cellesche Zeitung, hatte am Donnerstag mit diesem ganzseitigen Artikel (Achtung: Ggf. müssen sie mit längeren Ladezeiten dieses Downloads rechnen!) im Vorfeld über „die Party“ berichtet…

Bürgermeister Wilfried Hemme ist tot

Bildquelle: Gemeinde Winsen (Aller)

Im Alter von nur 60 Jahren ist der Bügermeister der Gemeinde Winsen (Aller), Wilfried Hemme, heute Nacht seiner schweren Krankheit erlegen.

Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Frau, seinen Söhnen, sowie allen Angehörigen und Freunden.

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