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Posts Tagged ‘BSI’

warn_small Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor „Crypto-Ransomware“

In den letzten Tagen (stedden.de berichtete zuletzt hier) haben sich die Meldungen über Infektionen von PCs mit „Erpressungs-Software“ (so genannter (Crypto)-„Ransomware“) wieder gehäuft.
Die Infektion erfolgt meist über SPAM-Mails mit ZIP Anhängen und darin enthaltenen JavaScript- bzw. VBA-Dateien oder mit PDF/DOC Anhängen. Die enthaltenen Skripte sind meist verschleiert und laden bei Ausführung Schadsoftware aus dem Internet nach.

Letztendlich werden bei aktivierter Crypto-Ransomware Dateien des PC oder sogar Inhalte von Dateiablagen im Netz verschlüsselt, so dass die betroffenen Daten nicht mehr verwendbar sind.
Oft wird der Anwender mit einer Nachricht auf dem Bildschirm zur Zahlung einer Lösegeldsumme aufgefordert, sonst bleiben die Daten verschlüsselt.
Auf diese Weise sind bereits zahlreiche Privatanwender, aber auch öffentliche Einrichtungen (wie z.B. Krankenhäuser) in Mitleidenschaft gezogen worden, weil PCs bis auf weiteres nicht mehr nutzbar waren und/oder wichtige Datenbestände verloren gingen.

Bei einigen Varianten von Ransomware versenden befallene PCs automatisch E-Mails an das gesamte Adressbuch des Anwenders. E-Mails mit schadhafter Software kommen also nicht nur von unbekannten Absendern.
Nutzer sollten vor dem Öffnen eines Anhangs immer zunächst überlegen, ob ein Bekannter oder eine Firma tatsächlich eine solche E-Mail verschicken würde und sollten ggf. vom Öffnen des Anhangs gänzlich absehen.

Tipp:

  • Öffnen Sie keine Dateianhänge unbekannter oder unerwarteter Herkunft.
  • Vermeiden Sie die Weiterleitung von externen E-Mails mit ZIP-Anhängen.

Weitere Informationen des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI) hier
Aktuelle Meldung von heise.de hier

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat heute auf den jüngsten Datendiebstahl reagiert.
Die Anbieter Deutsche Telekom, Freenet, GMX, Kabel Deutschland, Vodafone und Web.de erhielten durch das BSI jeweils die Adressen der betroffenen Kunden und werden diese per E-Mail informieren. Auf diese Weise, so das BSI, würden rund 70 Prozent der Betroffenen in Deutschland informiert.

Außerdem aktualisierte das Bundesamt den bereits bekannten Sicherheitstest. Dieser ermöglicht es den Anwendern, selbst eine Prüfung ihrer E-Mail Adresse durchzuführen.

Bildquelle: zdf.de

Bildquelle: zdf.de

Hintergrund (Textquelle Spiegel Online): 18 Millionen geklaute E-Mail-Adressen samt Passwörtern sind kürzlich bei Ermittlungen entdeckt worden. Insgesamt seien dem BSI von der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) rund 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörter übermittelt worden, die von Kriminellen erbeutet worden waren. Nach einer „technischen Analyse und Bereinigung durch das BSI“ seien davon noch 18 Millionen betroffene E-Mail-Adressen übrig geblieben. Drei Millionen davon sind deutsche Adressen.

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Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mitteilt, wurden bei der Analyse von Botnetzen 16 Millionen gestohlene digitale Identitäten entdeckt.

“…Bei den digitalen Identitäten handelt es sich jeweils um E-Mail-Adresse und Passwort. E-Mail-Adresse und Passwort werden als Zugangsdaten für Mail-Accounts, oft aber auch für Online-Shops oder andere Internetdienste genutzt.
Die zugehörigen E-Mail-Adressen wurden dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übergeben. Das BSI kommt damit seiner gesetzlichen Warnpflicht nach und gibt Ihnen die Möglichkeit, zu überprüfen, ob Sie von dem Identitätsdiebstahl betroffen sind…” heißt es auf der Website des BSI weiter.

Mit Klick ins Bild zum Test...

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Hinweis: Der Server des BSI ist derzeit (21.01.2014) aufgrund hoher Auslastung (und nicht zeitgemäßer Ausstattung) möglicherweise überlastet…

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PC-Sicherheit

Ein Grundlagendokument des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Thema „PCs unter Microsoft Windows“, dass sich mit der Thematik vom Erwerb eines neuen Rechners bis zur PC-Entsorgung beschäftigt, finden Sie im Bereich PC-Sicherheit.

Logo des BSI

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