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Posts Tagged ‘Frühling’

Wie heute aus der Luft zweifelsfrei belegt, hat sich der Frühling in Stedden nicht Lumpen lassen.
Schaut doch ganz nett aus, oder?

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Bis zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März 2020 vergehen noch ein paar Tage. Für die Meteorologen ist heute, Sonntag, der 1. März 2020 Frühlingsbeginn.

2018_02_Templin_DSCF1319

Von Daniela Kloth – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66710154

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat sich mit dem „Deutschlandwetter im Winter 2019/2020“ beschäftigt und kommt zu folgender Einschätzung:

Offenbach, 28. Februar 2020 – Der meteorologische Winter 2019/2020 war in Deutschland der zweitwärmste seit Beginn flächendeckender Aufzeichnungen im Jahr 1881. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Auch in fast ganz Europa fiel der Winter extrem mild aus. Verantwortlich dafür war der Kältepol der Nordhemisphäre, der sich im Raum Nordkanada-Grönland ständig regenerierte. Das zugehörige Starkwindband schickte immer wieder Tiefdruckgebiete über Island nach Nordrussland. Dadurch befand sich ein Großteil Europas dauerhaft in einer kräftigen, extrem milden Südwestströmung. Sie sorgte in Deutschland vielerorts für einen ‚Totalausfall‘ des Winters. Auch Niederschlag und Sonnenscheindauer lagen hierzulande deutlich über dem vieljährigen Mittel.

Ein deutlich zu nasser, aber ungewöhnlich schneearmer Winter
Mit rund 225 Litern pro Quadratmeter (l/m²) überstieg die Niederschlagsmenge in diesem Winter ihren Klimawert von 181 l/m² deutlich um 23 Prozent. Die häufigen Niederschläge waren sehr willkommen, um die zu Beginn des Winters teils noch trockenen Böden weiter aufzufüllen. Die insgesamt größten Mengen mit bis zu 810 l/m² fielen im Schwarzwald. Dort wurde auch die höchste Tagessumme gemeldet: 105,5 l/m² am 2. Februar in Baiersbronn-Ruhestein. So viel kam im Osten Deutschlands gebietsweise im ganzen Winter nicht zustande: In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen blieben einige Stationen unter 90 l/m². Während der Winter 2018/19 im Bergland noch mit sehr viel Schnee aufgetrumpft hatte, blieb dieser diesmal Mangelware. In Oberstdorf lag an 54 Tagen kein Schnee. Im Flachland fiel Schnee gebietsweise erstmals am 27. Februar.

Viel Sonnenschein im Süden
Die Sonnenscheindauer überstieg ihr Soll von 153 Stunden mit rund 185 Stunden um gut ein Fünftel. Am meisten zeigte sich die Sonne rund um den Starnberger See mit bis zu 345 Stunden, am wenigsten im Norden mit örtlich weniger als 100 Stunden.

Niedersachsen und Bremen: Niedersachsen zählte im Winter 2019/20 mit 5,3 °C (1,2 °C) zu den wärmeren und mit rund 135 Stunden (135 Stunden) zu den sonnenschein-armen Bundesländern. Dabei fielen über 230 l/m² (177 l/m²). In Bremen war der Winter 2019/20 mit 5,6 °C (1,5 °C) genauso warm wie 2006/07, dem dort bisher wärmsten Winter seit 1881. Bremen kam auf fast 215 l/m² (165 l/m²) und war mit knapp 125 Stunden (140 Stunden) ein sonnenscheinarmes Bundesland. Zwei Unfälle in dichtem Nebel forderten am Morgen des Neujahrstages vier Menschenleben. In schwerem Sturm wurden auf Wangerooge am 9. Februar 80 Prozent des Strandes weggespült.“

Den vollständigen Beitrag des DWD können Sie hier nachlesen…

 

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21.04.2018 – Frühling in Stedden

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Über das kommende Wochenende (lt. Vorhersage) pfeift DER Frühling noch einmal auf seinen meteorologischen Beginn (1. März) mit Nacht-Temperaturen um/unter 0° Grad. Über den Tag wird es mit vorhergesagten, einstelligen Werten im unteren Bereich wohl auch nicht viel besser.
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Dann aber sollen Nachttemperaturen nur noch im (nicht übertriebenen) Plus-Bereich das endgültige Winterende und den folgenden kalendarischen Frühlingsanfang fühlbar verkünden.
Wegen eines fest gebuchten Radwechsel-Termins (Winter >> Sommer) für das „Redaktion-Auto“ am 26.03.2018 gibt es letztlich auch keine Alternativen. Für das Wetter … 😀

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Endlich: Frühling!

Die 2018er Version des heutigen, meteorologischen Frühlingsanfangs entspricht wahrscheinlich gerade nicht den üblichen Vorstellungen und wurde entweder unter Schnee begraben oder wegen eisiger Temperaturen vorübergehend zurückgestellt.

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Bild: Isolde Sommer. 01.03.2018

Positiv zu erwähnen, dass der Pegelstand der Aller mittlerweile wieder jede Menge Platz für kommende Regenfälle und Harz-Schneeschmelzwasser hat …
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Pollenflug-Allergiker können vermutlich noch entspannt „etwas aufatmen“.
Bäume schlagen offenbar noch nicht (nach Irgendetwas) aus, das vermehrte Werfen von Kaninchen (sie paaren sich und bekommen Junge (Zitat, Quelle Internet)) wurde ebenfalls noch nicht beobachtet, das bekannte „Salatschießen“ ((Zitat, Quelle Internet) Wenn ein Salatkopf wächst und wächst und nicht geerntet wird, bildet sich in der Mitte des Kopfes ein langer Spross, der unentwegt in die Höhe sprießt. Diesen Vorgang nennt man eben auch „schießen“) wie auch das Stechen der Sonne (Zitat, Quelle Internet: Kennt wahrscheinlich jeder; die Sonne ist so heiß, dass sie auf der Haut schmerzt, also „sticht“.) wurde ebenfalls noch nicht gemeldet.

Gute Nachricht: Bis zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März ist noch etwas Zeit … 😉

 

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[Video: Celle-von-oben.de]

😉

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