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Posts Tagged ‘Natur’

„Und? Wie geht’s so?“

 

 

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Wie heute aus der Luft zweifelsfrei belegt, hat sich der Frühling in Stedden nicht Lumpen lassen.
Schaut doch ganz nett aus, oder?

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Alles außer Storch…

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Mit Dank an Peter Wolf für die Bereitstellung der Bilder! 😉

Und zwei Bilder haben wir noch, fotografiert am 11.04.2020. Danke an Isolde Sommer 😉

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„The eagle has landed“

Na gut, kein Adler, dafür aber zwei Störche, wie das heute geschossene (Beweis-) Foto von Hinrich Boes dokumentiert.
Eine erste Sichtung gab es ja schon am 14. März…

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Hoffen wir auf eine m/w-Zusammensetzung im Storchennest und Nachwuchs in diesem Jahr… 😉
Bleibt gesund!

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Besetzt!

„Der“ Storch Zwei Störche wurde wurden in Stedden gesichtet…

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Foto: Thomas Rust

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Bis zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März 2020 vergehen noch ein paar Tage. Für die Meteorologen ist heute, Sonntag, der 1. März 2020 Frühlingsbeginn.

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Von Daniela Kloth – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66710154

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat sich mit dem „Deutschlandwetter im Winter 2019/2020“ beschäftigt und kommt zu folgender Einschätzung:

Offenbach, 28. Februar 2020 – Der meteorologische Winter 2019/2020 war in Deutschland der zweitwärmste seit Beginn flächendeckender Aufzeichnungen im Jahr 1881. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Auch in fast ganz Europa fiel der Winter extrem mild aus. Verantwortlich dafür war der Kältepol der Nordhemisphäre, der sich im Raum Nordkanada-Grönland ständig regenerierte. Das zugehörige Starkwindband schickte immer wieder Tiefdruckgebiete über Island nach Nordrussland. Dadurch befand sich ein Großteil Europas dauerhaft in einer kräftigen, extrem milden Südwestströmung. Sie sorgte in Deutschland vielerorts für einen ‚Totalausfall‘ des Winters. Auch Niederschlag und Sonnenscheindauer lagen hierzulande deutlich über dem vieljährigen Mittel.

Ein deutlich zu nasser, aber ungewöhnlich schneearmer Winter
Mit rund 225 Litern pro Quadratmeter (l/m²) überstieg die Niederschlagsmenge in diesem Winter ihren Klimawert von 181 l/m² deutlich um 23 Prozent. Die häufigen Niederschläge waren sehr willkommen, um die zu Beginn des Winters teils noch trockenen Böden weiter aufzufüllen. Die insgesamt größten Mengen mit bis zu 810 l/m² fielen im Schwarzwald. Dort wurde auch die höchste Tagessumme gemeldet: 105,5 l/m² am 2. Februar in Baiersbronn-Ruhestein. So viel kam im Osten Deutschlands gebietsweise im ganzen Winter nicht zustande: In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen blieben einige Stationen unter 90 l/m². Während der Winter 2018/19 im Bergland noch mit sehr viel Schnee aufgetrumpft hatte, blieb dieser diesmal Mangelware. In Oberstdorf lag an 54 Tagen kein Schnee. Im Flachland fiel Schnee gebietsweise erstmals am 27. Februar.

Viel Sonnenschein im Süden
Die Sonnenscheindauer überstieg ihr Soll von 153 Stunden mit rund 185 Stunden um gut ein Fünftel. Am meisten zeigte sich die Sonne rund um den Starnberger See mit bis zu 345 Stunden, am wenigsten im Norden mit örtlich weniger als 100 Stunden.

Niedersachsen und Bremen: Niedersachsen zählte im Winter 2019/20 mit 5,3 °C (1,2 °C) zu den wärmeren und mit rund 135 Stunden (135 Stunden) zu den sonnenschein-armen Bundesländern. Dabei fielen über 230 l/m² (177 l/m²). In Bremen war der Winter 2019/20 mit 5,6 °C (1,5 °C) genauso warm wie 2006/07, dem dort bisher wärmsten Winter seit 1881. Bremen kam auf fast 215 l/m² (165 l/m²) und war mit knapp 125 Stunden (140 Stunden) ein sonnenscheinarmes Bundesland. Zwei Unfälle in dichtem Nebel forderten am Morgen des Neujahrstages vier Menschenleben. In schwerem Sturm wurden auf Wangerooge am 9. Februar 80 Prozent des Strandes weggespült.“

Den vollständigen Beitrag des DWD können Sie hier nachlesen…

 

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Bildquelle: Google Earth

Wer sich das an der Gemarkung Stedden angrenzende und mit ganzjährigem Betretungsverbot belegte Wasserwildschutz- und Teichgebiet „Entenfang“ mal wieder aus der Nähe anschauen möchte, kann dies – nach Anmeldung/Absprache – 2020 an folgenden Terminen unter naturkundlicher Führung durch die Jägerschaft Celle tun:

  • 15.03.2020
  • 29.03.2020
  • 05.04.2020
  • 19.04.2020
  • 10.05.2020
  • 31.05.2020
  • 07.06.2020
  • 21.06.2020
  • 23.08.2020 und
  • 04.10.2020
  • Sonderführungen sind nach Absprache möglich

Anmeldungen nimmt Frau Helga Bartels telefonisch unter der Tel.-Nr.: 01622 440 712 oder per mail: heroba-hohne@t-online.de entgegen.

Weiterführende Informationen zum „Teichgebiet Entenfang“ finden Sie hier:

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Nach den teilweise ergiebigen Regenfällen der letzten Tage ist der Pegelstand der Aller am Celler Pegel innerhalb kurzer Zeit deutlich angestiegen.

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Mit Klick ins Bild zur aktuellen Übersicht von NLWKN Pegelonline…

Es wird erwartet, dass in den nächsten Stunden die „Meldestufe 1“ (mit einem Wasserstand von 300 cm) erreicht und überschritten wird…

[Update, 25.02.2020]

Ein paar aktuelle Bilder zum Thema…

[Update, 26.02.2020]

Am Pegel in Celle wurde um 18.00 Uhr die „Meldestufe 2“ (340 cm) erreicht.
Tendenz: eher gleichbleibend

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Wie bereits im vergangenen Jahr, ist das Teichgebiet „Entenfang“ zwischen der Gemarkung Stedden und Boye erneut ausgetrocknet, wie die Cellesche Zeitung (CZ) in ihrer heutigen Print-Ausgabe berichtete…

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Screenshot: Beitrag der CZ vom 17.08.2019

Update, 19.08.2019: Der komplette CZ-Beitrag ist hier nachzulesen (ggf. kostenpflichtig).

In dem Beitrag unmittelbar unterhalb dieses Artikels übermittelte V. Deiters zufällig passend zwei Bilder vom dazugehörigen „Heidgraben“.

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