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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aufgrund der ansteigenden Fallzahlen im Landkreis Celle bitten wir um Verständnis, dass das Rathaus ab Montag, den 02.11.2020 nur noch geöffnet wird, wenn Sie zuvor einen Termin vereinbart haben. Wir möchten gerne Ihre Gemeindeverwaltung aufrechterhalten und verhindern, dass sich der Coronavirus in der Gemeindeverwaltung ausbreitet, denn dann wären wir handlungsunfähig. 

Wenn Sie Angelegenheiten zu klären haben, nutzen Sie bitte zuerst das Internet oder das Telefon, auch zur Terminabsprache. Die Ansprechpartner finden Sie auf den Seite Gemeindeverwaltungen, ansonsten wählen Sie die allgemeine Telefonnummer des Rathauses 05143/9888-0.

Um zu verhindern, dass sich das Virus innerhalb der Belegschaft ausbreitet, arbeiten viele Mitarbeiter im Moment auch von zu Hause aus. Das dienstliche Telefon wird dann weitergeleitet. Diesbezüglich gibt es aber das Problem, dass wenn der Mitarbeiter bereits telefoniert, Sie kein „Besetztzeichen“ erhalten. Der Mitarbeiter sieht zwar, dass ein Anruf eingeht, kann aber nicht reagieren, da er bereits telefoniert. Leider kann er auch nicht zurückrufen, da ihm dann lediglich die allgemeine Telefonnummer des Rathauses angezeigt wird. Wenn es Ihnen möglich ist, schreiben Sie dem Mitarbeiter eine Mail, er wird sich dann telefonisch oder per Mail bei Ihnen melden.

Die Bücherei bleibt zunächst weiterhin geöffnet. 

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!
Ihre Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung

Quelle: Gemeinde Winsen (Aller)

In der Nacht von Samstag, dem 24. auf Sonntag, den 25. Oktober 2020 ist es wieder soweit: Die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) endet für dieses Jahr.
Wer es genau nimmt, sollte exakt um 03.00 Uhr seine Uhr(en) um eine Stunde auf die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückstellen.

Aktuell: Zeitumstellung wird (vorerst) nicht abgeschafft

Eigentlich sollte die Zeitumstellung im kommenden Jahr enden, doch dazu wird es vorerst nicht kommen. Laut EU-Diplomaten sind derzeit keine Aktivitäten geplant.

Das Thema ist innerhalb Europas seit jeher umstritten – und wird es auch vorerst bleiben: Ein schnelles Ende der halbjährlichen Zeitumstellung auf europäischer Ebene ist weiterhin nicht in Sicht. Während der deutschen Ratspräsidentschaft in diesem Halbjahr sind laut EU-Diplomaten keine Aktivitäten geplant, bei diesem Thema zu einer ausreichenden Mehrheit unter den 27 Mitgliedstaaten zu gelangen.

An diesem Sonntag werden mit Beginn der Winterzeit die Uhren in Europa wieder um eine Stunde zurückgedreht. Das Europäische Parlament hatte sich bereits im März 2019 dafür ausgesprochen, die Zeitumstellung in allen EU-Ländern abzuschaffen. Vorausgegangen war 2018 eine öffentliche Befragung der Kommission, in der sich eine überwältigende Mehrheit der Teilnehmer für eine Abschaffung der Umstellung ausgesprochen hatte.

Quelle: Spiegel, 22.10.2020

Aus der Region: Eschede 1998 – Das ICE-Unglück

NDR: „Was passiert, wenn eine Katastrophe Teil der eigenen Biografie wird? Im Juni 1998 entgleiste der ICE 884 im niedersächsischen Eschede und prallte gegen einen Betonpfeiler. 101 Menschen starben bei der Katastrophe. Familien wurden auseinandergerissen, Hunderte Helferinnen und Helfer traumatisiert…“

Sendetermin: Mittwoch, 21.10.2020, 21:00 Uhr

Das Video ist auch in der NDR-Mediathek abrufbar.

2020 stellt die Landwirte vor große Herausforderungen. Tausende Erntehelferinnen und Erntehelfer konnten nicht einreisen, Felder nicht bestellt und Spargel nicht gestochen werden. Werden die Landwirte in Norddeutschland in der Lage sein, auch in diesem Jahr die gewohnten Mengen zu ernten, um die Versorgung zu garantieren, alles zu stabilen Preisen? Oder wird Corona den Ruin bedeuten? Vanessa Kossen und Arne Jessen waren beim Abenteuer Ernte 2020 dabei, bei den Landwirten, die mit Herzblut, Risikobereitschaft und Liebe zum Produkt Gemüse, Obst und Getreide anbauen.

Der „Stedden Kalender 2021“ ist fertig und im „Online-Shop“ bestellbar!

Stedden 2021 – Der Kalender

Weitere Informationen finden Sie hier

Aktuelle Meldungen zum Thema COVID-19 finden Sie ab sofort wieder ausschließlich unter der wieder aktivierten Seite/unter dem Reiter „Coronavirus„…

Nach dem am 28.09.2020 veröffentlichten Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) (PDF, 444 Seiten, 25,5 MB),  gehört das zwischen den Ortschaften Meißendorf und Wolthausen gelegene Steinsalzgebiet zu den 90 ermittelten Teilgebieten in Deutschland für die Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen.

Bildquelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)

Lt. BGE hat die Gesamtfläche des (Teil-)Gebiets eine Größe von 59 km2.
Es befindet sich im Zechstein der Salzstruktur Meißendorf / Wolthausen und weist eine Mächtigkeit von 480 Metern auf. Das Teilgebiet befindet sich in einer Teufenlage von 410 Metern bis 1500 Metern unterhalb der Geländeoberkante.

Quelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
Quelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
Quelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)

Webseite der BGE – Zwischenbericht Teilgebiete

Das vor drei Jahren gestartete Auswahlverfahren befinde sich momentan in der ersten von drei Phasen. Konkrete Standorte will die BGE erst nach dem nächsten Schritt nennen.

„Wir drehen eine Runde!“

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